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Integrative Stadtentwicklung: "Zukunftsforum Speyer" im Dialog mit Kommunalpolitikern - Liebe zur Stadt gemeinsamer Nenner
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AKTUELLES | NEUE MELDUNGEN
Freitag, den 10. Mai 2019 um 20:50 Uhr
"Wir wollen alle das Gleiche, eine lebens- und liebenswerte Stadt", brachte Dr. Rolf Klein, Sprecher des Zukunftsforums Speyer, das Anliegen der Vertreterinnen und Vertreter der Stadtratsfraktionen und der Forumsmitglieder auf einen gemeinsamen Nenner. Die Organisation mit unabhängigen Experten aus den Reihen der Speyerer Bürgerschaft hatte die Kommunalpolitiker am Donnerstag zu einem Kennenlern-Treffen eingeladen. Trotz Wahlkampfs waren die Fraktionsspitzen von CDU, SPD, Grünen, Speyerer Wählergruppe (SWG) und Bürgergemeinschaft Speyer (BGS) gekommen, die 40 der 44 Stadtratsmitglieder repräsentieren.

Nach einer Vorstellungsrunde machte Klein deutlich, welches die Anliegen des "Zukunftsforums" sind und worin es sich von anderen bürgerlichen Initiativen unterscheidet. Der Anlass zur Gründung des Zukunftsforums Speyer sei die nach Meinung seiner Mitglieder mangelnde Zukunftsausrichtung der Stadtentwicklung Speyers der vergangenen Jahre gewesen.  Man wolle daher wegweisende Entwicklungslinien für die Stadt Speyer aufzeigen und sie richtungsweisend für die Zukunft mitgestalten. Dabei werden langfristige integrierte Gesamtkonzepte entwickelt anstatt der bisherigen kurzatmigen "Insellösungen".
Mit dem Projekt "Umgestaltung des Königplatzes" habe man die Herangehensweise verdeutlicht, denn es gehe nicht nur darum, die Autos zu verbannen sondern es seien Alternativen aufgezeigt worden, wie das Ganze im Sinne einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung unter Berücksichtigung kultureller, wirtschaftlicher, sozialer und verkehrsmäßger Aspekte behandelt werden sollte.
Für Aufmerksamkeit unter den Politikern sorgte die Mitteilung, dass sich Studenten und Professoren zweier Universitäten mit der Neugestaltung des Königsplatzes befassen werden.
Allgemein wurde es begrüßt, dass sich das Zukunftsforum mit integrativer Stadtentwicklung beschäftigt. Irmgard Münch-Weinmann (Grüne) sprach davon, dass es Visionen brauche. "Es ist auch unsere Aufgabe, Zukunft zu gestalten" bekräftigte Neu-Landtagsabgeordneter Michael Wagner (CDU) das gemeinsame Anliegen. Mit dabei war auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Axel Wilke.
Walter Feiniler (SPD) betonte, dass man bei der Stadtentwicklung die Stadtteile nicht vergessen dürfe und bekam dabei Schützenhilfe von Claus Ableiter (BGS).
Dr. Sarah Mang-Schäfer (SWG) forderte das Zukunftsforum auf, weiter über das derzeit tagespolitisch hinaus Machbare zu denken, beispielsweise bei der Neugestaltung des Postplatzes.
Die meisten Gäste teilten die Überzeugung der Forumsmitglieder, dass eine Zeitenwende anstehe und es ein "Weiter so" nicht mehr geben werde. (spa/Foto: ks)

 

 

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